Vielleicht begleitest du Menschen schon länger und spürst: Gespräche bringen Einsicht, doch im Körper bleibt immer etwas zurück – Spannung, Unruhe, abgeschnitten sein. Ein Teil versteht und ein anderer kommt nicht mit. Oder du bist vielleicht ganz neu in diesem Bereich und merkst einfach, dass dich diese Arbeit ruft.
Im Ausbildungszentrum für Craniosacrale Traumatherapie in Coburg öffnen wir genau diesen Raum und verbinden Craniosacrale Therapie mit traumaspezifischer Prozessbegleitung – fundiert, ruhig und tief wirksam.
Diese Ausbildung richtet den Blick dorthin, wo Veränderung wirklich spürbar wird: In Wahrnehmung, Präsenz und dem feinen Zusammenspiel von Körper, Trauma und Nervensystem.
Diese Ausbildung ist eine Einladung, den Menschen wieder als Einheit zu verstehen und in Kontakt mit sich selbst zu bringen. Die Einzigartigkeit liegt in der bewussten Verbindung von zwei Ansätzen, die sich perfekt ergänzen:
CRANIOSACRALE THERAPIE
Die Craniosacrale Therapie arbeitet mit feiner Berührung und unterstützt das Nervensystem dabei, sich zu regulieren. Sie schafft Ruhe, Orientierung und Sicherheit – dort, wo vieles aus dem Gleichgewicht geraten ist.
TRAUMASPEZIFISCHE PROZESSBEGLEITUNG
Die traumaspezifische Prozessbegleitung geht noch einen Schritt weiter. Über achtsame Berührung können sich Spannungen lösen und emotionale Prozesse ausgelöst werden, die wir dann sicher begleiten können.
Craniosacrale Therapie, Faszienarbeit, somatische Wahrnehmung und traumaspezifische Prozessbegleitung greifen hier ineinander und erschaffen eine Arbeitsweise, die den Menschen nicht mehr in Einzelteile zerlegt, sondern als Ganzes berührt.
Diese Ausbildung richtet sich an Menschen, die körperorientiert begleiten oder ihre Arbeit um eine traumasensible, somatische Perspektive erweitern möchten. An Menschen, die Körper und Nervensystem als Schlüssel für nachhaltige Veränderungen verstehen und ihre Begleitung darauf ausrichten wollen.
Egal, ob du bereits therapeutische Erfahrung mitbringst, im Coachingbereich tätig oder neu in diesem Feld bist – in dieser Ausbildung ist jeder herzlich willkommen.
Was bleibt, geht über die gelernte Methode hinaus:
Eine feinere Wahrnehmung, mehr Sicherheit im Umgang mit den verschiedenen Nervensystemzuständen und ein tiefes Verständnis für körperlich-emotionale Zusammenhänge. Sowohl für die direkte Anwendbarkeit in deiner Praxis, als auch für deine persönliche Entwicklung.
Diese Ausbildung verbindet craniosacrale Therapie und traumaspezifische Prozessbegleitung in einem integrativen Ansatz. Du lernst beide Perspektiven nicht getrennt, sondern als zusammengehörig und bewusst ineinandergreifend. So entsteht ein tiefes Verständnis dafür, wie Körper, Trauma und Nervensystem zusammenhängen.
Der Fokus liegt auf dem hohen Praxisbezug vor Ort in Coburg. Du lernst nicht nur über theoretische Inhalte, sondern über Erfahrung. In der Ausbildung übst du regelmäßig, bekommst Feedback und entwickelst Sicherheit im Umgang mit körperlichen und emotionalen Prozessen.
Du verstehst, was du tust und lernst gleichzeitig, wahrzunehmen, was der Körper gerade braucht. So entsteht Sicherheit, ohne starr zu arbeiten. Fachliches Wissen und feine Wahrnehmung fließen ineinander und ergänzen sich im Kontakt. So kannst du individuell und gleichzeitig fundiert begleiten.
Die nächste Ausbildungsrunde startet im September 2026
Präsenz-Ausbildung in Tambach bei Coburg | Dauer ca. 12–18 Monate | 8 Praxisblöcke
Mein Weg in die craniosacrale Traumatherapie begann nicht aus einem Konzept heraus, sondern durch meine eigene Geschichte. Lange war ich stark im Kopf, leistungsorientiert, funktionierte – und war kaum in Kontakt mit meinem Körper.
Durch meine eigenen Erfahrungen mit craniosacraler Traumatherapie hat sich das grundlegend verändert. Für mich wurde klar: Ich will nicht nur verstehen, ich will das lernen. Also habe ich selbst die Ausbildung gemacht und begonnen, Menschen in meiner Praxis „Berührungspunkt“ zu begleiten. Dort konnte ich über die Jahre immer wieder erleben, wie tiefgreifend Veränderung sein kann, wenn der Körper mit einbezogen wird.
Aus der engen Verbindung zu Anne Mohr-Bartsch, die diese Arbeit begründet und die Ausbildung über viele Jahre aufgebaut und unterrichtet hat, darf ich diese Ausbildung jetzt weiterzuführen.
So entsteht das Ausbildungszentrum für Craniosacrale Traumatherapie in Coburg – nicht als Neuanfang, sondern als Fortführung einer gewachsenen Arbeit in derselben Tiefe und Haltung. Aus gelebter Praxis und aus der Überzeugung, dass nachhaltige Veränderung dort beginnt, wo Körper, Trauma und Nervensystem gemeinsam gedacht werden.
Vielleicht spürst du, dass die Craniosacrale Traumatherapie etwas in dir auslöst oder du noch die ein oder andere Frage zur Ausbildung hast. Gerne nehme ich mir Zeit für ein persönliches Gespräch.
In einem kostenfreien und unverbindlichen Kennenlerncall (ca. 20 Minuten) schauen wir gemeinsam, ob die Ausbildung der richtige Weg für dich ist.
Diese Ausbildung verbindet craniosacrale Therapie mit traumaspezifischer Prozessbegleitung und einem fundierten Verständnis von Trauma und Nervensystem. Der Fokus liegt nicht nur auf Techniken, sondern auf einer traumasensiblen Haltung und einer sicheren, präsenten Begleitung. Dadurch entsteht ein ganzheitlicher Ansatz, der den Körper als zentralen Erfahrungs- und Regulationsraum mit einbezieht.
Die Ausbildung findet ausschließlich in Präsenz in der Nähe von Coburg, in Tambach, statt. Aufgrund des hohen Praxisanteils, der Körper- und Berührungsarbeit und des gemeinsamen Übens ist eine Online-Teilnahme vorerst nicht vorgesehen.
Ja. Die Ausbildung richtet sich sowohl an Menschen mit therapeutischer oder beratender Erfahrung als auch an Personen, die neu in diesem Feld sind. Die Inhalte werden so vermittelt, dass ein fundiertes Verständnis für craniosacrale Arbeit, Trauma und Nervensystem entsteht – unabhängig von vorhandener Vorerfahrung. Entscheidend ist das Interesse an körperorientierter Arbeit und die Bereitschaft zur Selbsterfahrung. Bei fehlenden anatomischen Grundlagen kann zusätzlicher Eigenaufwand nötig sein.
Ja. Durch den hohen Praxisbezug lässt sich das Gelernte unmittelbar in die eigene Begleitungsarbeit integrieren. Viele Teilnehmende berichten zudem, dass sich nicht nur ihre Arbeit mit Klientinnen und Klienten verändert, sondern auch die eigene Verbindung zum Körper.