Hi, ich bin Lee. Seit 2022 arbeite ich in meiner eigenen Praxis „Berührungspunkt“ mit craniosacraler Traumatherapie & Holistic Fascial Bodywork® und begleite dort Klientinnen und Klienten in unterschiedlichen Lebenssituationen. Menschen, die oft schon viel verstanden haben, aber sich selbst nicht mehr wirklich spüren konnten.
Was meine Arbeit prägt, ist der bewusste Schritt weg von der rein kognitiven Ebene. Hin zum Wahrnehmen, zum Fühlen, zum Lauschen. Denn der Körper erzählt seine eigene Geschichte – leise, ehrlich und oft jenseits von Worten.
Im Laufe meiner Arbeit entstand die Möglichkeit, die Ausbildungen in craniosacraler Traumatherapie von Anne Mohr-Bartsch weiterzuführen. Meine Vision ist es, diesen einzigartigen Ansatz mit meinem Erfahrungswissen weiterzugeben. Nicht als Technik, sondern als tiefes Verständnis dafür, wie Körper, Nervensystem und innere Erfahrungen zusammenhängen.
Ich selbst war lange ein reiner Kopfmensch. Leistungsorientiert, perfektionistisch, kontrollierend. Ich habe funktioniert – zuverlässig, angepasst, stark. Aber ich war kaum mit mir selbst verbunden. Der Körper spielte keine Rolle, solange er mitlief.
Die Ausbildung in craniosacraler Traumatherapie war für mich ein absoluter Wendepunkt. Sie hat nicht nur mein fachliches Wissen verändert, sondern auch mich selbst. Ich habe gelernt, achtsamer zu werden, Muster loszulassen und wahrzunehmen, was im Körper tatsächlich geschieht – jenseits von Gedanken und Bewertungen.
Heute erlebe ich, wie viel Ruhe, Klarheit und Selbstkontakt entstehen können, wenn Kontrolle nicht mehr im Mittelpunkt steht. Wenn sich der Körper sicher fühlt. Und wenn nichts erzwungen werden muss.
Am Anfang stand mein eigener Prozess. Das tiefe Erleben von Körperarbeit, Nervensystemregulation und Traumaverständnis hat meine Wahrnehmung grundlegend verändert und mein Leben auf den Kopf gestellt.
Aus dieser Begeisterung heraus entstand meine Arbeit mit Klientinnen und Klienten. In meiner Praxis „Berührungspunkt“ konnte ich erleben, wie kraftvoll und zugleich fein diese Form der Begleitung wirkt – körperorientiert und traumasensibel.
Mit dem Ausbildungszentrum für Craniosacrale Traumatherapie erfüllt sich der Wunsch, dieses Wissen weiterzugeben. An Menschen, die nicht nur Methoden lernen möchten, sondern verstehen wollen, wie Körper, Trauma und Regulation wirklich zusammenwirken.
Der Kern meiner Ausbildung ist die Verbindung von craniosacraler Therapie mit fundierter Traumaarbeit. Viele Ausbildungen konzentrieren sich entweder auf klassische Craniosacralarbeit oder auf Traumatherapie. In der craniosacralen Traumatherapie greifen beide Bereiche bewusst ineinander. Denn Erfahrungen, Prägungen und Stressmuster zeigen sich immer auch im Körper – in Haltung, Spannung, Atmung und Wahrnehmung. Diese Zusammenhänge nicht nur zu erklären, sondern spürbar und erfahrbar zu machen, prägt meine Arbeit.
Diese Werte sind mir in meiner Arbeit besonders wichtig:
Wenn du spürst, dass diese Ausbildung dich anspricht, freue ich mich, dich kennenzulernen. In einem kostenfreien Kennenlerncall (ca. 20 Minuten) klären wir gemeinsam in Ruhe, ob die Ausbildung zur Craniosacralen Traumatherapie zu dir passt.